Kategorie-Archiv: Umfragen

Bedarfsanalyse der Mittelstand 4.0-Agentur Cloud

Um Ihnen und den Unternehmen in Ihrer Region weiterhin eine zukunftsorientierte Unterstützungsleistung zu bieten, passt die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud ihre Angebote regelmäßig Ihren Bedürfnissen an. Mithilfe eines Fragebogens möchte sie herausfinden, wie sie für Sie den optimalen Nutzen schafft.

Die Mittelstand 4.0-Agentur Cloud ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Ziel der Mittelstand 4.0-Agentur Cloud ist es, Multiplikatoren wie beispielsweise Kompetenzzentren oder Kammern und Verbände selbst in die Lage zu versetzen, mittelständischen Unternehmen die praktische Bedeutung von Cloud-Services zu vermitteln und die Einführung, Nutzung und Integration von Cloud-Anwendungen in unternehmerischen Prozessen näher zu bringen. Dieses Training von Technologie- und Innovationsberatern ermöglicht vielen interessierten Unternehmen einen schnellen und vertrauenswürdigen Zugang zu Cloud-Basiswissen.

Der Fragebogen richtet sich an Sie (IHKs) und an Unternehmen.

Wenn Sie KMUs zum Thema Cloud Computing beraten, dann würden wir uns freuen, wenn Sie sich ca. 15 Minuten Zeit nehmen und den Fragebogen bis zum 15. September ausfüllen.

Fragebogen: Bedarfsanalyse 2017 der Mittelstand 4.0-Agentur Cloud

Deutsche Unternehmen fühlen sich schlecht auf DSGVO vorbereitet

Eine weltweit durchgeführte Studie von Veritas Technologies, kommt zu einem beunruhigenden Ergebnis für deutsche Unternehmen: Fast die Hälfte (48%) sieht sich nicht gerüstet für die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO, engl.: General Data Protection Regulation GDPR), die im Mai 2018 in Kraft tritt. Das ist der schlechteste Wert in der EMEA-Region. Wer gegen die Vorgaben verstößt, dem drohen im Ernstfall Strafzahlungen in Höhe von 20 Millionen Euro oder vier Prozent des Gesamtumsatzes – die höhere Summe ist ausschlaggebend.

Zweck der DSGVO ist es, die Datenschutz-, Aufbewahrungs- und Governance-Gesetzgebung innerhalb der Europäischen Union zu vereinheitlichen. Besonders bei personenbezogenen Daten muss transparent sein, wo Unternehmen diese speichern und wer sie auf welche Weise verarbeitet. Die DSGVO, die am 25. Mai 2018 rechtswirksam wird, gilt nicht nur innerhalb der EU, sondern für alle Organisationen, die Daten von EU-Bürgern speichern. Dies betrifft jegliche Unternehmen, die Produkte und Services in der EU anbieten oder das Kundenverhalten beobachten, wie zum Beispiel bei Online-Käufen. Die Studie bestätigt, dass nicht weniger als 47 Prozent weltweit große Zweifel daran hegen, die Deadline einhalten zu können.

Für den Veritas 2017 GDPR Report wurden Anfang dieses Jahres 900 Führungskräfte in Europa, Asien und den USA befragt. Sollten die Befragten tatsächlich hohe Strafen zahlen müssen, so befürchten 21 Prozent global und in Deutschland, Stellen abbauen zu müssen. 18 Prozent sehen gar die Gefahr, in diesem Fall sogar vom Markt zu verschwinden.

gdpr-pr-de

Grafik 1: „Wenn es öffentlich wird, dass Ihr Unternehmen die DSGVO nicht einhält – was ist Ihre größte Sorge?” Basis: 900 (alle Befragten)

Auch die Außenwirkung bereitet Unternehmen Kopfzerbrechen. Das gilt vor allem für den Fall, wenn ein Compliance-Verstoß aufgrund der Verpflichtung, Datenlecks zu melden, an die Öffentlichkeit gelangt. 19 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass negative Berichte in Medien oder sozialen Netzwerken Kunden veranlassen könnten, zur Konkurrenz zu wechseln. In Deutschland fürchten sich sogar 24 Prozent vor schlechter Presse – der globale Spitzenwert. Weitere zwölf Prozent erwarten den Wertverfall der Unternehmensmarke (Deutschland: 15 Prozent).

Mangel an Technologie hemmt DSGVO-Compliance

Viele Unternehmen scheitern schon am ersten Schritt in Richtung DSGVO-Compliance: am Wissen, wo Daten lagern, was sie enthalten und inwieweit sie relevant sind.

Den Organisationen fehlt die richtige Technologie, um Compliance-Regulierungen umzusetzen. Fast ein Drittel (32%) der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen keine Technologie besitzt, mit der es Daten effektiv verwalten könnte. Das beeinträchtigt wiederum die Fähigkeit von Unternehmen, Daten effektiv zu suchen, zu finden und zu prüfen – essenzielle Kriterien für die Einhaltung der DSGVO.

Zusätzlich befürchten 39 Prozent, dass ihr Unternehmen Daten nicht treffsicher identifizieren und in der IT-Landschaft lokalisieren kann. Die Richtlinie schreibt aber Unternehmen vor, personenbezogene Daten auf Anfrage innerhalb einer sehr kurzen Frist zu lokalisieren und dem Antragsteller innerhalb von 30 Tagen eine Kopie seiner Daten zur Verfügung zu stellen oder diese, falls gewünscht, zu löschen.

Eine weitere große Sorge betrifft die Vorratsspeicherung von Daten. 42 Prozent der befragten Unternehmen weltweit gaben an, keinen Prozess zu haben, nach dem Daten klassifiziert werden. Dies ist aber notwendig, um zu entscheiden, ob Daten gespeichert oder gelöscht werden müssen. Laut DSGVO haben Unternehmen das Recht, Daten zu behalten – allerdings nur, wenn die betroffene Person über die Gründe informiert wurde. Die Informationen müssen jedoch sofort gelöscht werden, sobald ihr Zweck erfüllt ist.

DSGVO-Compliance hat ihren Preis

Zum Zeitpunkt der Befragung waren lediglich 31 Prozent der weltweit Befragten für die DSGVO bereit. In Deutschland liegt der Wert mit 36 Prozent etwas höher. Die Unternehmen, die noch auf dieses Ziel hinarbeiten, werden hohe Investitionen tätigen müssen. Durchschnittlich rechnen die Firmen damit, bis Mai 2018 etwa 1,3 Millionen Euro auszugeben, um die DSGVO zu erfüllen. In Deutschland liegt das Budget mit rund 820.000 Euro deutlich niedriger. Veritas geht davon aus, dass diese Zahlen noch steigen werden – denn fast die Hälfte der Befragten erklärt, bis zum Mai 2018 nicht alle Vorgaben der DSGVO erfüllen zu können.

Blick in die Welt

Der Weg zur DSGVO-Compliance ist in den meisten Ländern noch weit. Am besten vorbereitet sehen sich Unternehmen im Vereinigten Königreich, den USA und Frankreich. Hier geben jeweils über 60 Prozent der Befragten an, rechtzeitig alle Regelungen zu erfüllen. Trotzdem gibt es auch in diesen Ländern noch einen hohen Prozentsatz an Unternehmen, die sich nicht ausreichend vorbereitet fühlen.

Methodologie

Veritas hat den unabhängigen Marktforscher Vanson Bourne beauftragt, eine Studie durchzuführen. Dieser Report basiert auf den Ergebnissen. Im Februar und März 2017 wurden 900 Führungskräfte aus Australien, Deutschland, Frankreich, Japan, Singapur, Südkorea, den USA und dem Vereinigten Königreich interviewt. Die Befragten kamen aus Organisationen mit mindestens 1000 Mitarbeitern aus verschiedenen Sektoren. Ein Kriterium war eine geschäftliche Beziehung Organisation im EU-Raum.

Quelle: www.veritas.com/de

Cyber-Sicherheits-Umfrage 2016

Im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit initiiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Cyber-Sicherheits-Umfrage 2016 und ruft die IT-Sicherheitsverantwortlichen deutscher Unternehmen, Behörden und anderer Institutionen auf, sich an der anonymen Umfrage zu beteiligen.

Ziel der Umfrage ist es, Informationen zur tatsächlichen Betroffenheit durch Cyber-Angriffe, der subjektiven Gefährdungslage und dem Umsetzungsstand von Schutzmaßnahmen aus Sicht von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen zu erhalten. Aus den Ergebnissen der Umfrage lassen sich unter anderem praxisbezogene Lösungsansätze und Empfehlungen sowie Beratungsschwerpunkte ableiten, die das BSI im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit einbringen und auch anderen Unternehmen und Institutionen zur Verfügung stellen kann. Zudem fließen die Ergebnisse der Umfrage als weiterer Baustein in die Erstellung und kontinuierliche Pflege eines Lagebilds der Cyber-Sicherheit in Deutschland ein.

Die Teilnahme an der Umfrage ist bis zum 7. Oktober 2016 möglich. Die Ergebnisse werden im Oktober 2016 veröffentlicht.

Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung – Online-Befragung der deutschen Wirtschaft

Im Rahmen der Weiterentwicklung der aktuellen Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung möchte das Bundesministerium des Innern die deutsche Wirtschaft als wichtigen Inputgeber beteiligen. Dies soll u.a. durch eine online-gestützte Umfrage zum Thema Cyber-Sicherheit erfolgen.

Wir bitten Sie, an dieser Umfrage bis spätestens 4. Mai 2016 unter folgendem Link teilzunehmen: https://surveys.strategyand.pwc.com/cyber_sicherheit

Die Beantwortung der Fragen ist anonym und dauert ca. 5 Minuten. Die Auswertung der erhobenen Daten erfolgt lediglich in aggregierter Form und lässt sich einzelnen Unternehmen bzw. Personen nicht zuordnen.
Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung. Das Ergebnis der Umfrage soll gemeinsam mit Vertretern der Wirtschaft ausgewertet werden und in die Cyber-Sicherheitsstrategie der Bundesregierung einfließen.

Ergebnisse der Umfrage zur Betroffenheit durch Ransomware 2016-04

ransomware-umfrage-2016-04Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit eine Umfrage zur Betroffenheit der deutschen Wirtschaft durch Ransomware durchgeführt. Die Ergebnisse der Umfrage aus dem April 2016 finden Sie in diesem Dokument.

Ergebnisse der Umfrage zur Betroffenheit durch Ransomware 2016-04  (PDF, 440KB, Datei ist nicht barrierefrei)

Allianz für Cyber-Sicherheit – Umfrage zur Ransomware

Das BSI initiiert im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit eine Umfrage zur Betroffenheit der deutschen Wirtschaft durch Ransomware, die heute startet.

Vor dem Hintergrund der aktuellen IT-Sicherheitsvorfälle durch Verschlüsselungs-Trojaner möchte die Allianz für Cyber-Sicherheit das Bild der Cyber-Sicherheitslage zum Thema Ransomware weiter ausbauen und die so gewonnenen Informationen über die Veröffentlichungen des BSI an die Wirtschaft zurück zu geben. Dazu wurde eine Umfrage generiert, die heute startet.

Bis zum 21. April 2016 haben alle aus der deutschen Wirtschaft die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen. Die Umfrage ist vollkommen anonym. Eine Mitgliedschaft in der Allianz für Cyber-Sicherheit ist für die Teilnahme an der Umfrage keine Voraussetzung.

Wir würden uns freuen, wenn Sie sich zur Beantwortung der Fragen kurz Zeit nehmen könnten.

Der Link zur Umfrage: https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/RansomwareUmfrage

Als weitere Information zu diesem Thema wurde vor Kurzem auch ein Themenpapier zu Ransomware veröffentlicht. Das Themenpapier beschreibt die verschärfte Bedrohungslage durch Ransomware und stellt Angriffsvektoren und mögliche Schäden dar. Weiterer Schwerpunkt des Papiers sind konkrete Empfehlungen und Hilfestellungen für die Prävention und die Reaktion im Schadensfall. Das Themenpapier richtet sich an professionelle Anwender und IT-Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen.

https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Cyber-Sicherheit/Themen/Ransomware.pdf

Berufsschüler für IT-Sicherheit

Mangelnde Sensibilisierung von Mitarbeitern ist eine der wesentlichen Schwachstellen der IT-Sicherheit in kleinen und mittleren Unternehmen. Mit dem Projekt „Berufsschüler für IT-Sicherheit“ möchte Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) diesem Aufklärungsdefizit entgegen wirken und startete eine Online-Befragung um zu erfahren, wie IT-Sicherheitsthemen in der Berufsausbildung besser vermittelt werden können.

Die Umfrage richtet sich an Berufsschüler, Lehrer und Ausbildungsunternehmen und ist noch bis zum 06.12. online. Zur Umfrage gelangen Sie hier.

Weitere Informationen zum Projekt erfahren Sie unter https://www.sicher-im-netz.de/bottom-berufsschueler-fuer-it-sicherheit

Cyber-Sicherheits-Umfrage 2015

Die Allianz für Cyber-Sicherheit ruft zu einer anonymen Cyber-Sicherheits-Umfrage auf.
 
Ziel der Umfrage ist es, Informationen zur tatsächlichen Betroffenheit durch Cyber-Angriffe, der subjektiven Gefährdungslage und dem Umsetzungsstand von Schutzmaßnahmen aus Sicht von Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen zu erhalten. Aus den Ergebnissen der Umfrage lassen sich unter anderem praxisbezogene Lösungsansätze und Empfehlungen sowie Beratungsschwerpunkte ableiten, die das BSI im Rahmen der Allianz für Cyber-Sicherheit einbringen und auch anderen Unternehmen und Institutionen zur Verfügung stellen kann. Zudem fließen die Ergebnisse der Umfrage als weiterer Baustein in die Erstellung und kontinuierliche Pflege eines Lagebilds der Cyber-Sicherheit in Deutschland ein.
 
Die anonyme Online-Umfrage ist vom 16.06.2015 bis zum 04.09.2015 im Internet unter
 
https://www.myaudit.de/CyberAllianz2015/
(direkt zur Umfrage beim Auftragnehmer)
 
bzw.
 
www.cybersicherheitsumfrage.de
(Informationsseite beim BSI)
 
ohne Registrierung erreichbar.

DIHK Umfrage zur Informationssicherheit in der Wirtschaft

dihk

Kleine und mittlere Unternehmen tun häufig nicht genug für ihre Informationssicherheit – das belegen zahlreiche empirische Untersuchungen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Man sieht die Gefahr, denkt aber, man ist nicht selbst betroffen oder fühlt sich angesichts der Bedrohungslage überfordert damit, das Thema im Unternehmen anzugehen. Viele Initiativen haben sich zum Ziel gesetzt, die Sicherheitslage der Unternehmen verbessern zu helfen.

Uns interessiert: Was erwarten Sie in diesem Kontext von Ihrer IHK?
Dafür sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen!

Bitte beantworten Sie die folgenden Fragen, damit wir besser einschätzen können, welchen konkreten Beitrag die IHKs zur Verbesserung der Daten- und Informationssicherheit in den Unternehmen leisten können.

Hier geht‘ s zur Umfrage.

Universitätsstudie zum Thema IT Sicherheit in KMU

Alle IT-Dienstleister und alle Unternehmen, die IT-Dienstleistungen in ihrem Produktportfolio aufweisen, können sich an der Befragung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik I der Universität Regensburg in Kooperation mit dem it-sa Benefiz e.V. beteiligen.

Die Studie analysiert das Leistungsportfolio von IT-Dienstleistern und wichtige Faktoren für eine erfolgreiche Kooperation zwischen IT-Dienstleistern und KMU. Teilnehmende IT-Dienstleister erhalten die Zusammenfassung der Studie.

Link zur Umfrage: https://www.soscisurvey.de/it-dienstleister/

Für weitere Fragen können Sie Herrn Weber oder Herrn Schulz
(Universität Regensburg) kontaktieren:
michael.weber@wiwi.uni-regensburg.de , (0) 941/943-5614,
schulz.tom@gmx.de, Tel: 0175-8070725