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Vorsicht-Phishing: Anrufe und Textnachrichten vom “Apple Support”!?

Bewährte Phishing-Methoden werden verstärkt gegen iCloud-Nutzer eingesetzt, darunter Anrufe von Personen, die sich als Apple-Support-Mitarbeiter ausgeben. Besonders nach Verlust oder Diebstahl des iPhones sollten Nutzer misstrauisch sein.

iCloud-Nutzer sollten angeblich vom Apple Support stammende Nachrichten derzeit besonders argwöhnisch handhaben: Phisher setzen offenbar verstärkt auf eine direkte Kontaktaufnahme per Telefon und Textnachricht, um Zugangsdaten zu erschleichen, wie Leser berichten. Dem Angerufenen wird dabei vorgegaukelt, sein iCloud-Account sei kompromittiert – um diesen wieder abzusichern, brauche er “den Technikern” nur seine Zugangsdaten mitzuteilen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.heise.de/newsticker/meldung/iCloud-Phishing-Anrufe-und-Textnachrichten-vom-Apple-Support-3721191.html

Quelle: www.heise.de

Sicherheitsupdate für Mac OS X Yosemite

Apple hat ein Sicherheitsupdate für Mac OS X Yosemite auf die Version 10.10.1 herausgegeben. Es werden mehrere Sicherheitslücken geschlossen, durch die ein nicht angemeldeter Angreifer aus dem Internet, Daten auf Ihrem Rechner ausspähen oder beliebigen Programmcode auf Ihrem System ausführen kann. Dies ermöglicht dem Angreifer die Kontrolle über Ihr System zu erlangen.

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Apple veröffentlicht iOS 8.1.1 und schließt damit mehrere Sicherheitslücken der Vorgängerversion

Apple veröffentlicht iOS 8.1.1, in dem mehrere Sicherheitslücken geschlossen werden, die von einem Angreifer aus dem Internet genutzt werden können, um Daten auf Ihrem System auszuspähen oder es zu übernehmen. Des weiteren werden Sicherheitslücken geschlossen, die es einem lokalen Angreifer ermöglichen, Informationen auszuspähen.

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Apple empfiehlt Sicherheitsupdate auf iTunes 12.0.1

Durch zahlreiche Sicherheitslücken können Angreifer Ihren Rechner beim Browsen im iTunes Store manipulieren und iTunes zum Abstürzen oder beliebige Anweisungen auf dem Rechner zur Ausführung bringen.

Mit der Verfügbarkeit von iTunes 12.0.1 schließt Apple eine große Anzahl von Sicherheitslücken, die für die unterschiedlichen Plattformen, auf denen iTunes betrieben werden kann, relevant sind. Die möglichen Auswirkungen sind so schwerwiegend, dass der Update-Empfehlung gefolgt werden sollte.

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Sicherheitsupdate auf Apple: iOS 8, Safari 6.2 oder 7.1 und OS X

Sicherheitsupdate für Apple OS X

Apple stellt Updates für OS X Lion v10.7.5, OS X Lion Server v10.7.5, OS X Mountain Lion v10.8.5, und OS X Mavericks v10.9 bis v10.9.4 bereit, mit welchen mehrere, als kritisch einzustufende Sicherheitslücken, behoben werden.

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Sicherheitsupdate auf Apple iOS 8

Apple hat ein Update auf iOS 8 herausgegeben, welches mehrere kritische Sicherheitslücken schließt.

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Sicherheitsupdate auf Apple Safari 6.2 oder 7.1

Apple schließt mehrere kritische Sicherheitslücken in dem Web-Browser Safari.

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iCloud Fotodiebstahl: Hacker nutzten Polizei-Tool

Eine Forensik-Software, die der Hersteller für den Einsatz in Ermittlungsbehörden und Unternehmen empfiehlt, spielte offenbar eine wesentliche Rolle bei der Entwendung intimer Fotos bekannter Schauspielerinnen. Das berichtet Wired und beleuchtet die Praktiken von Datendieben, die sich in einschlägigen Foren austauschen und dort auch erbeutete Aufnahmen veröffentlichen.

Das zweckentfremdete Werkzeug Elcomsoft Phone Password Breaker (EPPB) ermöglicht einen „forensischen Zugriff“ auf passwortgeschützte Backups für Smartphones und Tablets, die auf den Mobilbetriebssystemen von Blackberry und Apple basieren.

Ohne das ursprüngliche iOS-Gerät, ist ein Zugriff auf die komplett gesicherten Daten möglich, da die  iCloud-Sicherungen inkrementell beim aktiviertem iCloud und bei verfügbarem WLAN-Zugang erfolgen. Für den Zugriff auf das Backup und somit die Bilder sind lediglich die Apple-ID und das Passwort des Benutzers notwendig, dass durch Brute-Force-Attacken bewerkstelligt werden konnte.

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Neun Tipps für einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten

  1. Lokale Speicherung der Bilder vermeiden
  2. Backups auf Festplatten nicht tragbarer Geräte
  3. Verschlüsseln
  4. Konten mit komplexen Passwörter schützen
  5. Gesichter in potentiell kompromittierenden Bildern unkenntlich machen
  6. Keine Bilder über einer nicht-verschlüsselten E-Mail versenden
  7. Speicherkarten und internen Speicher (Fotokamera) formatieren
  8. Keine vertraulichen Daten über einen öffentlichen WLAN-Hotspot versenden
  9. Automatische Uploads in der Cloud deaktivieren

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