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Spam: Vorsicht vor angeblichen E-Mails von Banken

Internet-Kriminelle haben ein besonderes Interesse an Bankdaten. Denn mit den richtigen Zugangsdaten für das Online-Banking können die Angreifer schnell Geld erbeuten. Deswegen kreieren die Kriminellen immer authentischer wirkende E-Mails, die sie im Namen einer Bank versenden. Blickt man etwas genauer hin, lässt sich jedoch oft erkennen, wie dreist die gestellten Forderungen sind. Zuletzt berichtete das Onlineportal Spam-Info über eine unechte E-Mail der Commerzbank, in der Kriminelle aufgrund einer angeblichen, rechtlich verpflichtenden Umstellung eine Kopie der iTAN-Liste des Empfängers fordern. Lassen Sie diese E-Mail unbeantwortet und löschen sie sie sofort. Banken oder seriöse Firmen fordern ihre Kunden niemals per E-Mail oder per Telefon zur Eingabe von vertraulichen Informationen auf. BSI für Bürger gibt Ihnen Tipps, wie Sie solche gefälschten E-Mails erkennen und sich vor Betrug schützen können: www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/SpamPhishingCo/Phishing/Schutzmassnamen/schutzmassnamen_node.html

Zum Artikel auf Spam-Info: Commerzbank Phishing zur Entwertung iTAN Liste fotografieren: www.spam-info.de/9374/commerzbank-phishing-zur-entwertung-itan-liste-fotografieren/

Quelle: www.bsi.bund.de

Hohe Gefährdungslage durch Phishing E-Mails vom „Kopierer“

Kriminelle versenden derzeit wiederholt Wellen professionell gestalteter Phishing E-Mails mit Schadcode im Anhang, die über gefälschte Absenderadressen von Netzwerk-Kopierern mit der Unternehmens-Domain (kopierer@domain.de) verfügen.

Die gefährlichen E-Mails enthalten selbst oft keinen Virus, sondern derzeit zumeist Office Dateien mit verschiedenen Endungen (wie z.B. „.doc“ oder „.rtf“) und Macro Code, welcher die eigentliche Schadsoftware nachlädt.

Es empfiehlt sich derartige E-Mails umgehend zu löschen.

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Spam-Rekord bei deutschen Anwendern

Mehr als 16 Prozent aller Spam-Mails weltweit landeten im Juni in Deutschland. Insgesamt wurden 16,41 Prozent aller von Kaspersky Lab gemessenen Spam-Mails weltweit in Deutschland ermittelt. Dies entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum Vormonat (8,24 Prozent). Die Bundesrepublik ist somit im Juni in der Rangfolge der Spam-empfangenen Länder mit großem Abstand ‚Weltmeister‘ – vor den in der Regel führenden Ländern USA (9,54 Prozent) und Großbritannien (7,00 Prozent). Dies geht aus dem Spam-Report für Juni von Kaspersky Lab hervor.

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